Rückblick und Monatsbetrachtung Juli 2020

Nicht nur die Eisheiligen sondern auch die Schafskälte hielt sich heuer genau an den Kalender und die entsprechende Definition. Von Schafskälte spricht man, wenn die Temperaturen zwischen dem 4. und dem 20. Juni um mehr als 4 Grad unter dem langjährigen Schnitt liegen. Dieses Jahr war die Schafskälte sehr ausgeprägt und vor allem lange anhaltend. An vielen Orten gab es acht Tage, die das Schafskältekriterium erfüllten.

Am 3. Juni gab es noch sommerliche Temperaturen von 25° Grad und mehr, dann kam die Kaltfront, und die Temperaturen lagen am Folgetag 10 Grad tiefer. Auch heftige Temperaturstürze sind ein typisches Phänomen der Schafskälte. Mit dem Ende der Schafskälte am Samstag den 21.06.2020 erreichte uns auch wieder wärmere Luft.

Beim schreiben dieser Zeilen honigt hier im Rheintal, die Linde (phänolog. Zeigerpflanze für den Hochsommer). Heuer dürften die Linden fast überall nennenswerten Nektar abwerfen, da nach dem ergiebigen Regen der letzten Tage und Wochen fast jede Linde mit ausreichendem Niederschlag versorgt wurde. Starker Beflug, in den frühen Morgen- aber auch späten Abendstunden sind typisch für die Lindentracht.

Für diese Woche (erste Woche nach der Sommersonnwende) sind die ersten Hitzetage durch das Hochdruckgebiet Namens Utz, mit Temperaturen über 30-sig Grad sowie deutlich mehr Stabilität in der Wetterküche prognostiziert. Dies wird vor allem die Bienenvölker/ImkerInnen die im Hochgebirge stehen sehr freuen! Im Hochgebirge braucht es Hitzetage um eine entsprechende „Tagesflugzeit“ der Bienenvölker zu gewährleisten, sind doch die Durchschnittstemperaturen von vorn herein deutlich tiefer als im Tal.     

Waldtracht / Honigtautracht:

Und endlich ist es wieder soweit, unsere Bienen können durch die Stabilisierung des Wetters, plötzlich große Mengen an Honigtau eintragen ☺! 

Beim schreiben dieser Zeilen honigt es auch im Bereich Schuttannen wunderbar! 

Waagvolk Zunahme am 23.06.2020 – 2,50 Kg.

Es sind heuer wieder Lachniden, aber nicht nur von der für Schuttannen typischen Fichte, nein sondern heuer honigt wesentlich stärker, die Weißtanne!!

pastedGraphic.png
Foto 1: Die schwarzbraune Tannenhoniglaus ist heuer an der Waldtracht mitbeteiligt. Dieses Foto entstand am 07.06.2020 im Bereich Spirken-Hochmoor. Diese Lauskolonien sitzen zumeist am Stamm oder an armdicken Ästen von jungen Tannen (Weißtannen, Nordmanntannen). Diese Laus ist sehr groß und kaum zu Übersehen.
pastedGraphic_1.png
Foto 2: Honigtauspritzer auf Brombeerblättern im Unterholz. Dieses Foto entstand am 23.06.2020 im Bereich Schuttannen. Diese Honigtauspritzer sind höchstwahrscheinlich von der grünen Tannenhoniglaus die eher im oberen Bereich der Weißtannenzweige sitzen.

 Stockzunahmen von bis zu 2-3 kg am Tag stehen auf der Tagesordnung! 

Wie sich die Honigtautracht entwickelt, wie lange sie anhält, sowie welche Honigtauerzeuger sich diesen Sommer zusätzlich noch an der Tracht beteiligen werden, wird sich weisen. Heuer dürfte es in unserer Region keinen Melizitosehonig geben.

Schwarmverhinderung, Futterknappheit sind Schlagworte die im Moment keine Bedeutung mehr haben! Wenn eine Tracht vorherrscht wird jedes Schwarmvorhaben abgebrochen oder erst gar nicht in Erwägung gezogen. Die Bienenvölker „schwimmen“ derzeit im Honigtau und bauen auch jegliches „Bauangebot“ Mittelwände und Baurahmen aus!

pastedGraphic_2.png
Foto 3: Verdeckelte Honigwabe vom 30.06.2019

In der Honigküche;- oder wie Bienen, Honigtau/Nektar zu Honig verarbeiten:

Dass Honig vor der Entnahme und Ernte „reif“ sein muss, wurde von mir in der Juni Monatsbetrachtung schon erläutert. 

Wie der Reifeprozess von der Biene aktiv/passiv vorangetrieben wird möchte ich euch jetzt näher bringen.

Im Bienenstock angekommen, pumpt die Sammelbiene den gesammelten Honigtau/Nektar hoch und übergibt diesen Saft an andere Stockbienen/Honigmacherinnen. Bei der Weitergabe setzen nun auch die Stockbienen/Honigmacherinnen diesem Honigtau/Nektar körpereigene Sekrete/Enzyme zu. Dieser Vorgang wiederholt sich mehrere Male im Bienenstock.

Durch diese Futterkette werden diese süßen Säfte eingedickt, wobei zwischen zwei Phasen unterschieden werden kann.

Aktiv – Phase:

In dieser aktiven Phase pumpen die Honigmacherinnen den Honig langsam aus dem Saugrüssel heraus, lassen ihn an der Unterseite des Rüssels zu flachen Tropfen ausfließen und saugen ihn anschließend wieder ein. Dieser Vorgang wird in schneller Abfolge etwa 15 bis 20 Minuten lang wiederholt. Durch die warmen Temperaturen im Bienenstock verdunstet ein großer Teil des Wassers.

Passiv – Phase:

Ist der Wassergehalt des Rohhonigs auf 40 bis 50% abgesenkt, hängen die Honigmacherinnen den halbreifen Honig tröpfchenweise in die Wabenzellen und lassen diese offen. In dieser passiven Phase der Honigreifung wird weiteres Wasser an die Stockluft abgegeben. Um die wassergesättigte Luft nach draußen zu transportieren, bilden die Bienen ganze Ventilationsketten. Feuchtwarme Luft wird nach außen gefächelt und durch die meist kühlere Außenluft ersetzt. Zur gleichmäßigen Durchlüftung wird der Honig im fast reifen Zustand in andere meist weiter oben liegende Zellen umgetragen. Wenn er völlig reif ist, werden die Zellen endgültig aufgefüllt und mit luftundurchlässigen Wachsdeckel verschlossen. So entsteht eine perfekte „Honigkonserve“ für magere Zeiten.

Quelle: Bienefeld, K. (2015): Imkern Schritt für Schritt, Für Einsteiger und Jungimker, Franckh-Kosmos Verlag, Stuttgart

Die Bienenvölker und Ableger im Juli / Volksentwicklung:

Nach der Sommersonnenwende werden die Tage kürzer, anfangs kaum merklich um 1 bis 2 Minuten täglich. Ab Ende Juli sind es etwa 4 Minuten täglich. Die Bienenvölker, ob Jung oder Alt, reagieren einheitlich mit dem Schrumpfen des Brutnestes. Die (stärkeren) Altvölker etwas früher als die (schwächeren) Jungvölker. Von Ende Juli bis Mitte September drosselt die Königin eines Altvolkes ihre durchschnittliche Tageslegeleistung von vorher über 1500 Eiern auf weniger als 500. Im Verlauf des Herbstes ist die Tendenz weiter abnehmend.

Die im Mai und Juni von uns gebildeten Ableger sowie Begattungsvölkchen – Königinnen (Sektionen) haben nach erfolgtem Begattungsflug mit Eier legen begonnen. Teilweise schlüpft schon Brut und die Ableger (Brutableger, Kehrschwärme) und Sektionen werden stärker und wachsen! 

Ich bitte euch nicht auf deren Futterkontrolle/-versorgung und Erweiterung des Raumangebotes zu vergessen!

Nur mit schönen Futterkränzen und Entwicklungsangeboten (Waben/Mittelwänden) entwickeln sich die „Kleinen“ gut!

Das große Interesse an der „Königinnenaktion“ hat mich wiederum sehr gefreut! Ich hoffe ihr hattet/habt Erfolg bei der Umsetzung!

Varroa im Griff !?

Wie in der Juni Monatsbetrachtung erwähnt erreicht die Volksstärke ca. Mitte Juli ihren Höhepunkt. Danach nimmt die Volksstärke wie oben beschrieben ab, hingegen die Varroadichte zu! 

Auf die weniger werdenden Bienen kommen mehr Milben – ebenso auf die Bienenbrut. Das Verhältnis Bienenzahl zu Varroamilbenzahl ändert sich – dies hat zur Folge dass der relative Befallsgrad (Anzahl Varroamilbe pro Biene) sprunghaft ansteigt und somit die Schadensschwelle überschreitet!  Bei zu hohem „Varroadruck“ können keine gesunden Winterbienen herangezogen werden, es kommt zum Zusammenbruch starker Bienenvölker innerhalb weniger Tage und zur Zunahme von Folgeerkrankungen (Sekundärinfektionen – Virusbefall). 

Daher gilt es rechtzeitig den Varroadruck Mittels Gemülldiagnose einzuschätzen und bei fehlendem Trachtangebot möglichst frühzeitig mit der Varroa- Sommerbehandlung zu beginnen! 

Bei einem Milbenabfall von mehr als 5 Milben pro Tag im Juli unmittelbar mit der Sommerbehandlung beginnen.

 Gemülldiagnose: 

Gemülldiagnose oder Gemülluntersuchung bezeichnen wir Imker die Auswertung des Gemülls (Abfalls) in einem Bienenstock. Einen sehr ausführlichen Link zur Gemülldiagnose findest du auch unter –https://www.lwg.bayern.de/mam/cms06/bienen/dateien/gem%C3%BClldiagnose_fzbienen2012.pdf

Gemüll ist die Gesamtheit des in einem Bienenvolk anfallenden Abfalls. Es besteht überwiegend aus dem Material von abgeschrotteten Waben und abgenagten Zelldeckeln, das zum Beispiel beim Öffnen von Futterzellen und beim Schlupf von Bienen anfällt. Im Gemüll sind auch Futterkristalle, Pollenreste, Wachsschüppchen, Kot von Wachsmotten, Teile von erkrankter und abgestorbener Brut (wie Kalkbrutmumien), tote Bienen und Varroamilben zu finden. Die Gemülldiagnose gibt Aufschluss über den Zustand und die Stärke eines Bienenvolkes. Die Ermittlung des natürlichen Varroamilbenabfalls dient zur Abschätzung seines Befallsgrades.

Abb. 1
Quelle: www.lwg.bayern.de/mam/cms06/bienen/dateien/gem%C3%BClldiagnose_fzbienen2012.pdf Zugriff am 21.06.2020

Formel zur Befallsgradeinschätzung (Quelle: AGES)

Natürlicher Varroatotenabfall/Tag x Umrechnungsfaktor

Bitte beachtet den unterschiedlichen Umrechnungsfaktor je nach Jahreszeit!

Umrechnungsf. April – Sept. bei Wirtschafts-Völkern mit viel Brut = 300

Umrechnungsf. Okt. – März bei Wirtschafts-Völkern mit wenig bis keiner Brut = 300 – 500

Laut Prof. Liebig soll sich der natürliche Milbenabfall im September und Oktober deutlich unter 5 Milben am Tag bewegen! (ansonsten erneute Varroabehandlung)

Die Gemülldiagnose zeigt uns auch wo das Bienenvolk „sitzt“. Beispielsweise vorne, nahe am Flugloch oder eher fluglochfern. 

Wissenswertes über unseren Gegner!

pastedGraphic_4.png
Abb. 2: Weibliche Varroa-Milben haben einen ovalen, flachen, 1.1 x 1.6 mm großen Körper, der rotbraun gefärbt ist. Ihre Körperoberfläche ist hart und mit Borsten besetzt. Foto: Gilles San Martin (CC BY-SA 3.0). (Quelle: https://bienengesundheit.at/varroadiagnose, Zugriff 25.06.2019)

Lebensweise

Erwachsene Weibchen parasitieren an Bienen und Bienenbrut. Sie ernähren sich vom Blut (=Haemolymphe) der Bienen und deren Larven. Bei starkem Befall können Varroaweibchen auch auf den Waben/Bienen frei laufend angetroffen werden.

Fortpflanzung & Vermehrung

• Fortpflanzungswillige Varroaweibchen schlüpfen kurz vor der Verdeckelung in die Brutzellen, lassen sich einschließen, beginnen an der Bienenlarve zu saugen und ihre Eier abzulegen.

• Drohnenbrut ist ca. acht- bis zehnmal stärker befallen als Arbeiterinnenbrut.

• Komplette Entwicklung vom Ei bis zur Begattung der Jungweibchen vollzieht sich in der geschlossenen Brutzelle. Varroamännchen und nicht ausgereifte Weibchen sterben noch in der verdeckelten Zelle oder kurz nach Schlupf der Jungbiene ab.

• Aus dem ersten Ei entsteht ein Männchen, aus allen weiteren der ca. alle 30 Stunden abgelegten Eier entstehen Weibchen. Die Entwicklungsdauer der männlichen und weiblichen Milben beträgt rund 6 Tage. Aufgrund der unterschiedlichen Verdeckelungsdauer von Arbeiterinnen- bzw. Drohnenbrut ergibt sich eine unterschiedliche Zahl fortpflanzungsfähiger Nachkommen pro Muttermilbe und Fortpflanzungszyklus.

– Drohnenbrut: ein Männchen und zwei bis vier erwachs. Tochtermilben + Muttermilbe

– Arbeiterinnenbrut: ein Männchen und ein bis zwei erwachs. Tochtermilben + Muttermilbe

• Ein Teil der weiblichen Milben kann sich mehrmals fortpflanzen.

• Faustregel: Varroazahl verdoppelt sich mit jedem Monat, in dem Brut gepflegt wird.

• Praxisbeobachtungen: Der Varroabefall kann sich vom Frühjahr bis zum Herbst unter      optimalen Bedingungen um mehr als den Faktor 100 erhöhen.

(Quelle: Varroa-Bekämpfungsbroschüre, 2. Auflage der Biene Österreich/AGES-Broschüre)

Grosses Augenmerk gilt es auf die stärksten Wirtschaftsvölker zu legen! Sie hatten/haben den größten „Brutumsatz“ und die meisten Generationen Bienen produziert und somit auch den höchsten Varroadruck!

Durch regelmäßige Drohnenbrutentnahmen und zusätzlich Brutablegerbildung konnte etwas von diesem Varroadruck reduziert werden und der/die ImkerIn gewann dadurch etwas Zeit.

pastedGraphic_5.png
Abb. 3:   Schematischer Bienen- und Varroa- Populationsverlauf. Quelle: https://www.immelieb.de/imker-praxis/varroabekaempfung/ Zugriff 22.06.2018 

Es muss unser aller Ziel sein so früh wie möglich, bei fehlender Tracht ab Mitte Juli, unsere Bienenvölker Abzuräumen (Abnahme des Honigraums).

Unser Ziel   =   Gesunde und starke Bienenvölker: 

Daher möglichst zeitgleiches und flächendeckendes

Vorgehen gegen die Varroamilbe!“ 

R –  Rechtzeitig behandeln!

R –  Rückstände vermeiden!

R –  Reinvasion berücksichtigen!

R –  Resistenzen vorbeugen!

Ich empfehle die Honigraumabnahme und das Abräumen spätestens in der KW 30 / vorletzte volle Juliwoche! Diese Empfehlung unterstützen übrigens auch unsere benachbarten Bienenzuchtvereine um eine flächendeckende „Wirkung“ zu erzielen!

Danach erste Winterfuttergabe von 4-5 Liter Zuckerwasser (Mischungsverhältnis 1:1),

daraufhin baldigste Hauptentmilbung bzw. Sommerbehandlung!!

Nur so lässt sich eine Reinvasion (Milbeneintrag aus Nachbarständen/-völkern) der Varroamilbe in andere Völker und weiterer Schaden verhindern.

Wie soll sie nun aussehen die legale (in Österreich zugelassene Tierarzneimittel), hochwirksame, einfach anzuwendende, rückstandsfreie, keine Resistenzen erzeugende für den Anwender und Biene ungefährliche und noch dazu kostengünstige Varroabehandlung??? 

An dieser Stelle alle Behandlungsverfahren und Möglichkeiten der Varroabehandlung zu besprechen würde den Rahmen dieser Monatsbetrachtung deutlich sprengen!

Es geht auch nicht darum immer wieder neu angepriesene „Wundermittel“ zu probieren, sondern meiner Meinung nach die vorhandenen hoch wirksamen Behandlungsmittel zum richtigen Zeitpunkt in entsprechender Dosierung einzusetzen. Ein über die Jahre erfolgreiches und funktionierendes Behandlungskonzept höchstens zu verfeinern und nicht immer wieder „alles über den Haufen zu werfen“. 

Zur Vorbereitung auf dieses Thema kann ich euch die nachfolgenden zwei Websites empfehlen. Sie beinhalten viele wichtige Infos um das Thema Varroabekämpfung. Aber auch andere Fachliteratur hilft einem dabei, sich einen Überblick zu verschaffen.

  • https://bienengesundheit.at/varroabekaempfung

Auf, https://bienengesundheit.at/varroabekaempfung, sind alle in Österreich zugelassenen und wirksamen Präparate aufgelistet und deren Anwendung erklärt. Ebenso in der Varroa – Broschüre der AGES sind alle wirkstoffspezifischen Behandlungsverfahren erklärt. Ich persönlich halte diese Broschüre für ein gutes Basiswerk!

Es ist wie so oft – einige (verschiedene) Wege/Konzepte führen ans Ziel!

Nachfolgend das Konzept aus der Varroa – Broschüre der AGES, dabei werden verschiedene Maßnahmen zur Befallsreduktion kombiniert, die dem Jahresverlauf /Trachtperiode und

dem Volkszustand (Brutphase, brutfreie Phase) angepasst sind.

pastedGraphic_6.png
Abb. 4: (Quelle: Varroa-Bekämpfungsbroschüre, 2. Auflage der Biene Österreich/AGES-Broschüre)

Ich möchte an dieser Stelle nicht auf einzelne Ameisensäure – Verdunster und Verfahren der Wirkstoffeinbringung eingehen, wie gesagt das würde den Rahmen dieser Monatsbetrachtung sprengen. Ich kann euch auch nicht zu allen Möglichkeiten ein Patentrezept an bitten, dazu fehlt mir zu manchen Verfahren ebenfalls die Erfahrung!

Aber wir können dazu beim nächsten/ersten Imkerhock in diesem Jahr, die einzelnen Möglichkeiten der Wirkstoffeinbringung und Verfahren im Detail besprechen. Jeder einzelne Imker, soll sein Wissen über einzelne Möglichkeiten der Varroabehandlung und dessen Vor- und Nachteile erläutern!  

Zu guter letzt hoffe ich für euch, dass ihr eine schöne Honigernte einfahren konntet, bzw. könnt!

Für die Wanderimker die sich mit ihren Bienen im Gebirge aufhalten hoffe ich weiterhin auf sonniges und heißes Wetter. Allen Erholungssuchenden wünsche ich einen erholsamen Sommerurlaub und verabschiede mich ebenfalls in meine Sommerpause!

Somit verbleibe ich mit Imkergruß,
euer Peter